ARCHITECT@WORK 2026 Berlin

Berlin von einer seiner besten Seiten

Der 07. und der 08. Oktober 2026 rücken immer näher und damit auch die Berliner Ausgabe der ARCHITECT@WORK 2026. Die deutsche Bundeshauptstadt ist zum achten Mal Gastgeberin der exklusiven Messe und lässt schon im Vorfeld viel Spannendes und Inspirierendes erwarten.

Bildquelle: ARCHITECT@WORK

Die ARCHITECT@WORK öffnet im goldenen Oktober wieder ihre Pforten

Während Wien im September den Auftakt für den ereignisreichen Messeherbst der ARCHITECT@WORK macht, steht Berlin schon in den Startlöchern und macht sich bereit für die Besucher*innen, die sich auch 2026 wieder frische Ideen und innovative Anregungen für ihre Projekte holen möchten. Kaum eine Veranstaltung genießt diesbezüglich ein so positives Feedback von Architekt*innen, Entwickler*innen, Bauträger*innen und Student*innen, die jedes Mal aufs Neue in diese übersichtliche Welt der Neuheiten eintauchen und auch das finden, wonach sie gesucht haben.

Auch die bevorstehende Edition in Berlin verspricht wieder eine sehr erfolgreiche zu werden, und zwar – wie gewohnt – mit allem, was dazu gehört. Insbesondere das Rahmenprogramm, das natürlich das Jahresthema „Transformation“ fortführt und einmal mehr von verschiedenen Seiten beleuchtet, etwa die Ausstellung der Materialdaten- und Kollaborationsplattform für alternative Materiallösungen revalu, die beliebte und bereits sechste Projektausstellung von World-Architects mit der Präsentation von insgesamt 44 internationalen Arbeiten mit starkem Bezug zum Jahresthema, etwa der vielfältigen Nutzung von Bestand, aber auch Stadtanlagen oder urbane Grünräume, die neue Aufgaben erfüllen können, und natürlich die Fotoausstellung von World-Architects.com, die die Besucher*innen mit ihren ausdrucksstarken Aufnahmen immer wieder in ihren Bann zieht. Mit von der Partie ist auch der Berliner Elektro-Subkultur-Künstler Robert König alias RØB, der sich mit seiner Tape-Art-Präsentation „Tape OVER“ mit Klebebändern als Material austobt und dieses an seine Grenzen bringt.

Die Vortragsreihe, auf die sich viele ARCHITECT@WORK-Gäste wieder freuen dürfen, startet diesmal mit einer Neuheit, nämlich mit einem Vortrag in Zusammenarbeit mit AIV zu Berlin-Brandenburg. Am Mikrofon werden dazu Robert Patzschke von Patzschke & Partner Architects und Rudolf Spindler, Editor-in-Chief von Wasmuth Publishing House begrüßt, die gleich mit einem aktuellen und polarisierenden Thema, nämlich „Stadt statt A104“ aufhorchen lassen werden. Ihnen folgt als zweiter Vortragsgast Gabriele G. Kiefer von Kiefer Landschaftsarchitektur – auch sie möchte das Publikum mit „Going to Turn This World Inside Out - Act Now. Ein Aufruf zu handeln“ zum Denken anregen. Der Dritte am Wort ist Chris Middleton von Kinzo Architekten, der das Thema Transformation unter dem Aspekt „Vom Lost Place zum Place to Be“ betrachten wird. Den Abschluss macht Karin Fendt von Kuehn Malvezzi, die sich mit „Defined and redefined“ dem Thema Transformation widmet.

Tag Zwei, und auch an diesem liest sich die Liste der Vortragenden wieder so, dass man keinen davon missen möchte, etwa den von Jurek Brüggen von undjurekbrüggen, der sich mit „Mehr Initiative!“ die ungeteilte Aufmerksamkeit sichern wird. Danach betritt Architekt Maximilian Hartinger das Podium und präsentiert mit „Der erzählende Umbau – Narratives Entwerfen beim Bauen im Bestand“ seine Sicht der Dinge. Für den letzten Vortrag hat sich Rebekka Bode von D/Form Gesellschaft für Architektur + Städtebau angesagt, die mit „Transformers“ das Thema Transformation auf den Prüfstand stellt. Für alle, die es noch nicht wissen: Alle Vorträge werden von der AK Berlin als Fortbildung anerkannt.

An dieser Stelle hat sich immer eine kleine Vorausschau bewährt und so sei hier schon auf die dritte Ausgabe der Frankfurter ARCHITECT@WORK am 02. und 03. Dezember 2026 hingewiesen, an deren Details bereits mit Hochdruck gearbeitet wird. Doch bis dahin ist noch etwas Zeit, denn erst können die Editionen in Wien und Berlin genossen werden.

Alle wichtigen Informationen zur Edition ARCHITECT@WORK Berlin 2026 finden Sie unter www.architectatwork.at

         Aussteller :

Stand 184

CLAGE auf Messetour in Berlin

Innovative Warmwasser-Lösungen auf der ARCHITECT@WORK

In der exklusiven Messeatmosphäre der ARCHITECT@WORK zeigt CLAGE ästhetisch ansprechende Armaturen für kochendes, gekühltes und Sprudelwasser. Im Fokus stehen außerdem Warmwasserlösungen, die sich nahtlos in moderne Architektur- und Raumkonzepte integrieren lassen. in Highlight ist der Modul-Durchlauferhitzer »ISX«. Als erster E-Durchlauferhitzer auf dem Markt kann das Gerät als Aktor in ein übergeordnetes Gebäudemanagementsystem integriert werden. Dies ermöglicht ein einfaches Monitoring von Verbrauch, Geräteeinstellungen, Lastmanagement und Diagnosen. Auch lässt sich der ISX unsichtbar in die Wand integrieren – ganz nach dem aktuellen Trend, Technik elegant verschwinden zu lassen: ISX und man sieht nix!

Weitere Informationen unter:

CLAGE auf Messetour in Berlin